Ist Holz nachhaltiger als Plastik? (& wie verlässlich Gütesiegel sind)

Tobias Durant

Plastik findet sich heute in vielen Produkten – von Verpackungen über Küchenutensilien bis zu Möbeln und Spielzeug.

Doch Umweltschützer warnen bereits seit Langem vor den schädlichen Folgen dieses Kunststoffs.

Zum Glück gibt es eine nachhaltige Alternative, die gleich im Wald nebenan wächst: Holz.

Warum sich dieses Naturmaterial als Ersatz für Plastikprodukte eignet, ob Holz immer nachhaltig ist, und was du beim Kauf beachten solltest, verraten wir dir in diesem Artikel.

Was macht Holz nachhaltig? 5 Vorteile von Holz

Im Vergleich zu synthetisch hergestellten Materialien bietet Holz eine ganze Reihe von Vorteilen:

1. Holz wächst natürlich nach

Bäume ziehen die Energie für ihr Wachstum aus dem Sonnenlicht.

Damit ist Holz eine Ressource, die im Prinzip unendlich verfügbar ist – ohne dass der Mensch aufwändig eingreifen müsste.

Natürlich dürfen für den nachhaltigen Anbau nicht mehr Bäume geschlagen werden, als nachwachsen.

Doch dieses Kriterium wird hierzulande erfüllt. Jedes Jahr stehen in Deutschland mehr Bäume zur Verfügung, als für die Holzgewinnung benötigt werden.

2. Die Holzwirtschaft ist ein energieeffizientes Gewerbe

Für die Gewinnung von Holz wird weniger Energie benötigt als im Produkt gespeichert ist.

Damit ist die Ressource Holz wesentlich Energie-effizienter als beispielsweise Stahlbeton, Aluminium, und nicht zuletzt Plastik.

Auch fallen bei der Verarbeitung von Holz keine Abfallprodukte an, da der gesamte Baum genutzt werden kann – von der Rinde über den Kern bis zu den Sägespänen.

3. Holz ist regional verfügbar

Jeder Waldspaziergang zeigt: Die Ressource Holz ist in Deutschland in rauen Mengen vorhanden.

Durch standortnahe Betriebe fallen lange Lieferketten weg. Der Energieverbrauch für den Transport und die Lagerung ist also wesentlich geringer.

Auch bei der Vielfalt müssen Käufer keine Abstriche machen: Dank mehr als 70 einheimischen Baumarten steht für fast jeden Zweck die richtige Sorte bereit.

4. Holz ist ein exzellenter Klima-Schützer

Schätzungen zufolge binden Holzprodukte ganze 118 Millionen Tonnen CO2 – und das allein in Deutschland.

Solange das Treibhausgas im Holz gespeichert ist, kann es nicht in die Atmosphäre gelangen – ein wichtiger Punkt, um den Klimawandel zu verlangsamen.

Und damit nicht genug: Als „Abfallprodukt“ produzieren Bäume Sauerstoff. Sie tragen also zusätzlich zur Verbesserung der Luftqualität bei.

5. Holz ist mehrfach verwendbar

Vom Zahnstocher bis zum Wohnhaus – kaum ein Rohstoff ist so flexibel einsetzbar wie Holz. Das macht auch Recycling zum lohnenswerten Unterfangen.

Ein Beispiel: Alte Holzmöbel können geschreddert werden. Aus den Schnipseln entstehen dann Spanplatten, die für neue Möbel zum Einsatz kommen.

Auch zur Stromerzeugung lässt sich Altholz einsetzen – und zwar als klimafreundliche Alternative zu fossilen Energieträgern.

Warum ist Plastik nicht nachhaltig?

Um diese Frage zu beantworten, müssen wir zuerst klären, was Plastik eigentlich ist.

Wie das Synonym „Kunststoff“ schon verrät, handelt es sich dabei um eine Reihe synthetisch produzierter Materialien.

Und hier beginnt im Hinblick auf die Nachhaltigkeit bereits das Problem:

Energie-intensive Produktion

Zur Herstellung von Plastik sind Ressourcen wie Erdöl, Erdgas oder Kohle nötig, die aufwändig gefördert werden müssen und nur in begrenzten Mengen zur Verfügung stehen.

Bereits heute verschlingt die Förderung große Menge an Energie.

Dazu kommt der Wasserverbrauch. Als Beispiel: Um ein Kilogramm des Verpackungsmaterials Polyethylen zu produzieren, sind 10 Liter der kostbaren Ressource nötig.

Schwierige Entsorgung

Plastik-Produkte sind äußerst robust und beständig.

Diese Eigenschaften mögen für Konsumenten attraktiv sein. Für die Umwelt haben sie jedoch fatale Folgen.

Plastik benötigt hunderte von Jahren, um sich abzubauen. Es muss also aufwändig auf Deponien gelagert oder recycelt werden.

Besonders problematisch wird es, wenn Plastikmüll in die Ozeane gelangt.

  • Dort können sich Fische und Wasservögel darin verheddern und ersticken.
  • Wenn kleine Teile aus Kunststoff verschluckt werden, kann das für Tiere zum Hungertod führen, da das Material unverdaulich ist.
  • Mit der Zeit löst sich Plastik in mikroskopische Partikel auf. Diese werden von Meerestieren aufgenommen und sorgen für eine schleichende Plastik-Vergiftung.
  • Nicht nur Tiere sind betroffen: Über die Nahrungskette gelangen die Giftstoffe zwangsläufig in die Körper von uns Menschen, wenn wir Fische und Meeresfrüchte zu uns nehmen.

Schlechte CO2-Bilanz

Schließlich ist Plastik auch ein ernst zu nehmender Klimakiller – nicht nur, weil bei der Herstellung große Mengen an CO2 anfallen.

In letzter Zeit wird auch der Einfluss von Plastik auf die Ozeane immer detaillierter erforscht. Unsere Weltmeere binden einen großen Anteil an CO2.

Gerät ihr empfindliches Gleichgewicht durch Plastik-Verschmutzung durcheinander, könnte der Anteil des Treibhausgases in der Atmosphäre um bis zu 50 % steigen – mit katastrophalen Auswirkungen für uns Menschen.

Ist Holz in jedem Fall nachhaltiger als Plastik?

Ob Holz auch wirklich nachhaltig ist, hängt vor allem davon ab, aus welcher Quelle es stammt. Um das zu verdeutlichen, sehen wir uns folgende Beispiele an:

Tropenhölzer

Holz aus Regionen wie Südamerika, Afrika oder Südostasien würde generell kein Problem darstellen, wenn es nachhaltig geschlagen und Energie-effizient transportiert würde. Dies ist jedoch nur selten der Fall.

Stattdessen werden durch unkontrollierte Rodung riesige Flächen von tropischen Regenwäldern vernichtet.

Allein für den Amazonas gehen Experten von 4340 Fußballfeldern aus – pro Tag. Die kahlgeschlagenen Flächen werden für die Landwirtschaft, den Bergbau oder die Energiegewinnung genutzt.

So gehen Ökosysteme verloren, die zahlreiche Tier- und Pflanzenarten Schutz bieten.

Und nicht nur das: Regenwälder sind auch immense CO2-Speicher. Geschieht die Abholzung schneller als die Aufforstung, wirkt sich das unweigerlich auf unser Klima aus.

Dazu kommen die langen Transportwege. Tropenhölzer sind vor allem für den ausländischen Markt bestimmt. Sie müssen also unter hohem Energieaufwand um die ganze Welt verschifft werden.

Schätzungen zufolge wird ein Großteil der weltweiten Tropenhölzer illegal geschlagen.

Verbrauchen stehen daher immer vor dem Risiko, mit dem Kauf mafiöse Strukturen zu unterstützen.

Plantagenholz

Längst stammt nicht mehr unser gesamtes Holz aus natürlich gewachsenen Wäldern.

Um den Ertrag zu maximieren, werden Bäume vielerorts auf Plantagen angebaut. Diese Form der Holzwirtschaft bringt gleich mehrere Probleme mit sich:

  • Zur Profitsteigerung kommen vor allem schnell wachsende Baumarten zum Einsatz. Diese entziehen dem Boden mehr Nährstoffe und Wasser, als auf natürlichem Weg regeneriert werden können.
  • Bäume in Monokultur sind besonders anfällig für Schädlinge, die mit chemischen Pestiziden bekämpft werden müssen. Dadurch gelangen große Mengen an Schadstoffen in Böden und Gewässer.
  • Plantagen werden häufig auf Flächen angelegt, die vorher keinen Baumbestand hatten. Sie stellen daher Fremdkörper dar, die das natürliche Gleichgewicht stören können.
  • Oft wird auch vorhandener Urwald gerodet, um Platz für Plantagen zu schaffen.

Monokulturen in Deutschland

Auch wenn hierzulande weniger Bäume gefällt werden als in der gleichen Zeit nachwachsen, weisen Umweltschützer auf Verbesserungsbedarf hin:

So betont die Organisation Greenpeace, dass es für die Nachhaltigkeit nicht nur auf die Fläche des Waldes und die Zahl der Bäume ankommt. Stattdessen spielt auch die Art des Waldes eine Rolle.

Viele alte Buchenwälder mussten beispielsweise wirtschaftlich lukrativen Baumarten weichen. So gehen natürliche Lebensräume unweigerlich verloren.

Auch das Umweltbundesamt sieht die Waldnutzung in Deutschland trotz aller Nachhaltigkeits-Erfolge kritisch:

Durch die sog. Vollbaumernte wird wertvolle Biomasse aus den Wäldern entfernt.

Kahlschläge kommen noch zu häufig vor, und auch Monokulturen stehen in der Kritik, da sie eine aufwändige Schädlingsbekämpfung mit Pestiziden notwendig machen.

Diese Beispiele zeigen: Nicht nur im Ausland, auch hierzulande ist das Potenzial des nachhaltigen Holzanbaus lange nicht ausgeschöpft.

10 Beispiele, wie du Plastik durch nachhaltiges Holz ersetzen kannst

Wenn du der Umwelt etwas Gutes tun willst, sind folgende Holzprodukte besonders geeignet:

Kochutensilien: Vom Kochlöffel bis zum Nudelholz – viele Produkte für die Küche können aus Holz hergestellt werden.

Dank der enthaltenen Gerbsäure besitzt das Naturmaterial antibakterielle Eigenschaften. Das ist besonders für Schneidbretter interessant.

Spielzeug: Holz ist robust und äußerst vielseitig – also wie gemacht, um Kinder damit spielen zu lassen.

Anders als bei Kunststoff enthält unbehandeltes Holz keine Schadstoffe. Holz-Spielzeug können die Kleinen also bedenkenlos in den Mund nehmen.

Gartenmöbel: Zwar sind Tische und Stühle aus Holz teurer als ihre Plastik-Pendants. Dafür punkten sie in Sachen Langlebigkeit und Optik.

Wichtig ist, dass du für den Außenbereich ein wetterfestes Holz verwendest: etwa Lärche oder Douglasie.

Handyhüllen: Auch bei Smartphone-Besitzern ist das Naturmaterial in – und zwar nicht nur aufgrund des edlen Looks.

Hölzerne Handyhüllen bestechen auch durch Stabilität und Langlebigkeit. Außerdem schätzen viele Nutzer das angenehme Hautgefühl.

Das waren nur ein paar Beispiele. Holz lässt sich noch für viele andere Produkte verwenden – darunter:

  • Zahnbürsten
  • Strohhalme
  • Wäscheklammern
  • Kugelschreiber
  • Lampen
  • Dämm-Material

Ist jedes Produkt aus Holz nachhaltig?

Auch wenn Holz ein nachhaltiger Rohstoff ist – beim Kauf kommt es immer darauf an, wie viel vom Naturmaterial im Produkt steckt:

So bieten Kunststoff-Möbel mit dünner Holzschicht keinen Vorteil für die Umwelt. Und auch Zusatzstoffe wie Lacke und Kleber minimieren die Nachhaltigkeit.

Ein weiterer Sonderfall stellt Papier dar. Dieses wird zwar aus der nachhaltigen Ressource Holz gewonnen.

Jedoch sind große Mengen an Wasser nötig, um das Material aufzuschwemmen – etwa 9 Liter pro 1 kg Papier. Nach der Produktion muss das Abwasser aufwändig gereinigt werden.

Auch die Klima-Bilanz der Papierindustrie ist noch nicht ideal: Schätzungen zufolge fallen durch sie jährlich 11 Millionen Tonnen CO2 an.

Allerdings gibt es auch Positives zu vermerken: So stößt die Industrie heute 36 % weniger CO2 aus als noch vor 25 Jahren.

Und auch beim Recyceln von Papier sind große Fortschritte zu verzeichnen: Laut dem Verband Deutscher Papierfabriken beträgt die Recycling-Quote mittlerweile 78 %.

Ein Tipp: Wenn du Produkte aus 100 % recyceltem Papier kaufen möchtest, solltest du auf das Siegel „Blauer Engel“ achten.

Wie erkenne ich nachhaltige Holzprodukte?

Holzprodukte in Deutschland unterliegen der Europäischen Holzhandelsverordnung (EUTR). Diese legt fest, dass das Holz nicht aus illegalen Quellen stammen darf.

Jedoch geht vielen Umweltschutz-Verbände diese Verordnung nicht weit genug: So kritisierte der WWF unregelmäßige Kontrollen und zu schwache Sanktionen für den illegalen Holzhandel.

Zum Glück gibt es freiwillige Gütesiegel, die über die gesetzlichen Vorgaben hinausgehen und die Nachhaltigkeit von Holzprodukten bescheinigen:

FSC-Siegel

Das wohl bekannteste Siegel für Holz wird vom Forest Stewardship Council an Unternehmen vergeben, die eine Reihe ökologischer und sozialer Kriterien einhalten. Dazu gehören etwa:

  • Forstwirtschaft im Einklang mit nationalen und internationalen Gesetzen
  • nachhaltige Bewirtschaftung des Waldes
  • Minimierung von Umweltschäden
  • faire Arbeitsbedingungen der Beschäftigten
  • Wahrung der Rechte indigener Völker.

Das Gütesiegel gibt es in verschiedenen Varianten:

  • „FSC 100“ steht für Holz, das komplett aus FSZ-zertifizierter Herstellung stammt.
  • Beim Zeichen „FSC 70“ beträgt der Anteil an nachhaltigem Holz 70 %.
  • Wiederverwendetes Holz erkennst du am Label „FSC-Recycled“.

Trotz des hohen Anspruchs, die Nachhaltigkeit von Holzprodukten zu garantieren, steht der Forest Stewardship Council in der Kritik:

Das FSC-Siegel schließt den Handel mit Tropenhölzern nicht kategorisch aus, was etwa die Umweltschutz-Organisation Greenpeace zum Austritt aus dem Verband bewegte.

Auch werden immer wieder Berichte von großflächigen Kahlschlägen laut, die sich negativ auf den Lebensraum Wald auswirken.

Trotzdem empfiehlt Greenpeace den Kauf von FSC-zertifizierten Produkten aus Mangel an strengeren Gütesiegeln.

PEFC-Siegel

PEFC steht für „Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes“.

Es handelt sich neben dem FSC-Siegel um die umfangreichste Zertifizierung nachhaltiger Holzprodukte: von Möbeln über Papierprodukte bis zur Grillkohle.

Rund Zwei Drittel aller deutschen Wälder sind mittlerweile PEFC-zertifiziert.

Zu den Kriterien gehören, ähnlich wie beim FSC-Siegel:

  • Verbot von Kahlschlägen
  • Einschränkungen beim Einsatz von Pestiziden
  • Schonung des Bodens beim Maschineneinsatz
  • sichere und faire Arbeitsbedingungen.

Umweltverbänden wie Greenpeace und dem Naturschutzbund Deutschland gehen die Kriterien des PEFC jedoch nicht weit genug:

Beanstandet wird vor allem, dass PEFC-zertifizierte Unternehmen hohe Mengen an Pestiziden einsetzen und schützenswerte Urwälder roden. Beide Verbände kritisieren das schwache Kontrollsystem.

Das Umweltbundesamt empfiehlt das PEFC-Siegel dagegen, da „es zu ökologischen Verbesserungen beim Anbau und beim Handel von Holz beiträgt“.

Allerdings sieht auch das Umweltbundesamt den Bedarf, Hersteller strenger zu kontrollieren.

Naturland

Dieses Siegel haben wir bereits in unserem Artikel über nachhaltigen Anbau vorgestellt.

Neben Lebensmitteln zeichnet es auch umweltfreundlich hergestellte Holzprodukte aus. Naturland ist ein Mitglied des FSC, legt jedoch strengere Maßstäbe an:

So müssen zertifizierte Betriebe ganz auf Kahlschläge und Pestizide verzichten.

Mindestens alle fünf Jahre prüfen unabhängige Inspektoren, ob die Kriterien eingehalten werden.

Der Nachteil: Dieses Gütesiegel kommt nur für Betriebe in Deutschland zum Einsatz. Über die Nachhaltigkeit ausländischer Holzprodukte kann es daher keine Auskunft geben.

Was kann ich als Verbraucher tun?

Gütesiegel bieten eine erste Orientierung beim Kauf von Holzprodukten.

Doch wie bereits gezeigt, können sie nicht zu 100 % garantieren, dass das Holz aus nachhaltigem Anbau stammt.

Darum empfiehlt es sich, auf regional angebaute Sorten zurückzugreifen – etwa Eiche, Buche, Fichte oder Kiefer.

Da lange Transportwege entfallen, sind Produkte aus diesen Hölzern besonders Energie-neutral.

Wenn möglich, solltest du Holz aus Deutschland oder nahen EU-Staaten den Vorzug geben.

Dann kannst du auch sicher sein, dass die Bäume im Einklang mit bestehenden Auflagen und Gesetzen geschlagen wurden.

Fazit

Die Frage, ob Holz nachhaltiger ist als Plastik, lässt sich guten Gewissens bejahen.

Das Naturmaterial hat bei allen Kriterien der Nachhaltigkeit die Nase vorn – von der Energie-Effizienz über die Wiederverwendbarkeit bis zur CO2-Bilanz.

Wichtig ist es jedoch, Holz aus heimischem Anbau zu wählen und Tropen- oder Plantagenhölzer zu meiden.

Trotz hilfreicher Gütesiegel gilt: Je aufmerksamer du die Herkunft deines Holz-Produkts beim Kauf untersuchst, desto sicherer kannst du sein, dass es nachhaltig produziert wurde.

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