Was ist nachhaltiges Arbeiten? (+7 praktische Tipps im Arbeitsalltag)

Tobias Durant

Unsere Arbeitswelt befindet sich im Wandel.

Die Entwicklung von der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft schreitet rasend voran, automatische Prozesse machen immer mehr Handgriffe überflüssig, und der Zweck der Arbeit verändert sich: vom reinen Broterwerb hin zur sinnstiftenden Tätigkeit.

Auch die Nachhaltigkeit wird ein immer wichtigeres Thema: Unternehmen stehen unter Druck, Ressourcen effizient zu nutzen, Umweltschäden zu vermeiden und für verträgliche Arbeitsbedingungen zu sorgen.

Kurzum: Nachhaltiges Arbeiten ist DAS Thema der Arbeitswelt von morgen.

Was dieser Begriff genau meint, welche Kriterien es dafür gibt und was du als Individuum tun kannst, um nachhaltig zu arbeiten, verraten wir in diesem Artikel.

Was bedeutet nachhaltiges Arbeiten?

Um diese Frage zu beantworten, muss zuerst geklärt werden, was mit Nachhaltigkeit gemeint ist.

Für diesen Begriff gibt es keine einheitliche Definition.

Traditionell verstehen viele Menschen Nachhaltigkeit als Synonym für Umweltschutz. Und das ist nicht falsch.

Wenn nachhaltiges Arbeiten jedoch nur darin besteht, den Müll zu recyceln und ab und zu Bio-Produkte für das Büro zu kaufen, geht das aus Experten-Sicht nicht weit genug.

Stattdessen scheint es statthaft, den weiten Maßstab der Ressourcen-Neutralität anzulegen.

Dieses Konzept findet sich bereits in der Forstordnung von Hans Carl von Carlowitz, die 1713 vorsah: In einem Wald sollen nicht mehr Bäume geschlagen werden als in der gleichen Zeit nachwachsen können.

Dieses Prinzip lässt sich ausweiten: von der Ressource Holz auf alle Ressourcen, die wir Menschen zum Leben brauchen.

Es findet sich beispielsweise im sog. Brundtland-Bericht, der 1987 von der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung vorgestellt wurde.

Dieser definiert dauerhafte Entwicklung als:

„eine Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, daß künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können.“

Nach dieser Definition ist nachhaltiges Arbeiten ein Arbeiten, das Ressourcen so schonend einsetzt, dass sie auch in Zukunft in ausreichender Qualität und Quantität zur Verfügung stehen.

Das kann materielle Ressourcen betreffen – etwa Rohstoffe, Energie, Böden und Wasser.

Aber auch immaterielle Ressourcen wie die Arbeitskraft, Sicherheit und Gesundheit, und sogar sehr flüchtige Konzepte wie Zufriedenheit und gesellschaftliches Vertrauen.

Heutige Konzepte verstehen nachhaltiges Arbeiten in dieser weit gefassten Form, wie die nachfolgenden Kriterien zeigen.

3 Kriterien, die nachhaltiges Arbeiten ausmachen

2007 formuliert das Bundesamt für Umwelt drei Kriterien für nachhaltige Arbeit in Unternehmen.

Diese finden sich in der Publikation „Nachhaltigkeitsmanagement in Unternehmen“ und bilden ein weites Spektrum der Nachhaltigkeit ab:

1. Ökologische Effektivität

Unternehmen waren und sind für eine Vielzahl von Umweltschäden verantwortlich.

Dazu gehören beispielsweise die Zerstörung natürlicher Lebensräume, die Verschmutzung von Böden und Gewässern sowie der Ausstoß von Treibhausgasen.

Das ökologische Kriterium misst, wie effektiv Unternehmen es schaffen, diese Umweltschäden zu minimieren: etwa durch die richtige Abfallentsorgung, Recycling, die Verwendung moderner Filteranlagen oder den Verzicht auf toxische Substanzen bei der Produktion.

2. Soziale Effektivität

Nicht nur die Natur, auch der Mensch steht beim nachhaltigen Arbeiten im Vordergrund.

Schließlich ist „Humankapital“ eine der wertvollsten Ressourcen, die wir haben – besonders in Zeiten des Fachkräftemangels.

Die Nachhaltigkeit eines Unternehmens hängt also davon ab, wie sehr dieses auf soziale Verträglichkeit achtet. Dazu gehören beispielsweise:

  • Arbeitsschutz und sichere Arbeitsumgebungen
  • faire Löhne und Sozialleistungen für Mitarbeiter
  • Gleichberechtigung der Geschlechter

Das Kriterium betrifft jedoch nicht nur die Mitarbeiter vor Ort.

Nachhaltige Unternehmen sollen sich auch ihrer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung bewusst werden: und z. B. darauf achten, dass Lieferanten und Dienstleister aus anderen Ländern Maßnahmen der Nachhaltigkeit beachten.

3. Ökonomische Effektivität

Unternehmen sind in den meisten Fällen gewinnorientiert.

Doch während traditionell versucht wurde, Gewinne trotz Ausgaben für Umweltschutz und soziale Nachhaltigkeit zu erwirtschaften, fokussiert die ökonomische Effektivität ein anderes Ziel:

Gerade die Nachhaltigkeit des Unternehmens soll für mehr Gewinn sorgen. Auf diese Weise haben Unternehmen einen noch stärkeren Anreiz, nachhaltige Maßnahmen umzusetzen.

Warum ist nachhaltiges Arbeiten wichtig?

Diese Frage lässt sich aus verschiedenen Perspektiven beantworten – je nachdem, welches Kriterium der Nachhaltigkeit im Vordergrund steht:

Vorteile für die Umwelt

Dieser Vorteil dürfte jedem einleuchten: Unsere Umwelt ist bedroht, und die Arbeitswelt hat einen großen Anteil daran.

So verursacht beispielsweise allein die Industrie in Deutschland 19 % des CO2-Ausstoßes.

Und auch der Dienstleistungssektor verbraucht hohe Mengen an Energie, deren Förderung eine Belastung für die Umwelt darstellt.

Dementsprechend groß ist der Beitrag, den die gesamte Arbeitswelt zum Umweltschutz leisten kann.

So können Unternehmen dabei helfen, Ressourcen und Energie zu sparen, natürliche Lebensräume zu erhalten und den menschengemachten Klimawandel zu verlangsamen.

Vorteile für die Menschen

Sozial verträgliche Arbeitsbedingungen haben zahlreiche Vorteile für die Beschäftigten.

Durch die Gestaltung sicherer und ergonomischer Arbeitsplätze kann die Gesundheit der Mitarbeiter verbessert werden.

Faire Löhne, angemessene Arbeitsbelastung und ausreichend Mitbestimmung wirken sich außerdem positiv auf die Zufriedenheit und die seelische Gesundheit aus.

Somit spielen Unternehmen eine große Rolle für das Wohl der Gesellschaft und ihrer Individuen.

Vorteile für das Unternehmen selbst

Wie bereits erwähnt, muss nachhaltige Arbeit nicht aus reinem Altruismus geschehen.

Vielmehr profitieren Unternehmen selbst davon. Dazu einige Beispiele:

  • Unternehmen, die Ressourcen sparsam und effizient einsetzen, schonen nicht nur die Umwelt, sondern sparen auch Geld.

Schließlich dürfte der Preis für Rohstoffe wie Erdöl, Energie und sogar Wasser in Zukunft noch stärker ansteigen.

  • Bereits heute achten viele Konsumenten beim Kauf genau darauf, ob ein Produkt nachhaltig hergestellt wurde.

Das zeigt eine Umfrage der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY aus dem Jahr 2020.

„Grüne Unternehmen“ haben also die Chance, ihre Reputation in der Öffentlichkeit zu verbessern und mehr Kunden zu gewinnen – vor allem unter einer jungen Käuferschaft.

  • Firmen mit sozial verträglichen Arbeitsbedingungen werden es leichter haben, qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen und langfristig zu halten.

Aber nicht nur das: Schon lange wurde der Zusammenhang zwischen der Zufriedenheit und Produktivität von Mitarbeitern erkannt.

Und auch die Kosten durch Betriebsausfälle lassen sich mit Maßnahmen zur sozialen Nachhaltigkeit verringern.

Trifft nachhaltiges Arbeiten nur auf die Berufswelt zu?

Sieht man sich die bisher aufgestellten Kriterien an, spielt nachhaltiges Arbeiten vor allem in Unternehmen eine Rolle.

Schließlich haben diese den größten Einfluss auf Umwelt, Ressourcenverbrauch, Arbeitnehmer und Konsumenten.

Die Arbeitsgruppe „Zukunft der Arbeit“ spricht in ihrem Impulspapier jedoch auch Formen an, die nicht unter die klassische Erwerbsarbeit fallen: darunter etwa Hausarbeit, Betreuung von Angehörigen, ehrenamtliche Tätigkeiten, soziales und politisches Engagement.

Diese Bereiche sind immanent wichtig für die Gesellschaft und sollen daher in zukünftige Nachhaltigkeitsdebatten stärker berücksichtigt werden. Wie das genau aussehen kann, zeigt diese Studie.

In ihr fordert die Arbeitsgruppe, nachhaltige Transport-Angebote für Träger von reproduktiver Arbeit zu schaffen – also beispielsweise alleinerziehende Mütter ohne PKW.

So soll die soziale Teilhabe dieser Personen erleichtert werden, ohne eine Abhängigkeit von umweltschädlichen Transportmitteln zu erzeugen.

Bezieht sich nachhaltiges Arbeiten auf die Arbeitsweise oder den Arbeitsinhalt?

Wenn nachhaltige Arbeit sich an weit gefassten Kriterien (siehe oben) orientiert, sollten immer beide Aspekte eine Rolle spielen:

  • Arbeitsinhalt: Welche Tätigkeiten können als nachhaltig gelten?
  • Arbeitsweise: Wie muss eine Tätigkeit ausgeführt werden, um nachhaltig zu sein?

Das mag recht abstrakt klingen, lässt sich aber anhand von Beispielen verdeutlichen:

Die Herstellung von Kunststoff-Produkten stellt eine wenig nachhaltige Tätigkeit dar.

Trotzdem kann die Arbeitsweise in gewissem Grad umweltfreundlich gestaltet werden: etwa durch die effiziente Verwendung von Rohstoffen und das richtige Recycling von Abfallstoffen.

In den meisten Büros müssen viele Dokumente ausgedruckt werden. Diese Tätigkeit ist sicher weniger nachhaltig als das Bereitstellen von Dokumenten in digitaler Form.

Achten die Mitarbeiter jedoch auf umweltfreundlich produziertes Papier und einen sparsamen Verbrauch, erhöht das die Nachhaltigkeit der Arbeitsweise.

Unternehmen, die nachhaltige Produkte herstellen – etwa aus Recycling-Material, könnten trotzdem Defizite bei der Arbeitsweise haben: z. B. wenn es um den Gesundheitsschutz oder die Gleichstellung von Beschäftigten geht.

Ist nachhaltiges Arbeiten nur in nachhaltigen Unternehmen möglich?

Zuerst muss geklärt werden, was ein „nachhaltiges Unternehmen“ eigentlich ist.

Die Frage lässt sich ganz unterschiedlich beantworten – je nach Strenge des angelegten Maßstabs:

Unternehmen, die nachhaltige Produkte herstellen – etwa mit Gütesiegeln wie Bio, Naturland oder FSC, gelten in der Öffentlichkeit oft als nachhaltig.

Problematisch wird es jedoch, wenn Defizite in bestimmten Bereichen der Nachhaltigkeit bestehen: etwa bei der Transparenz von Lieferketten oder den Arbeitsverhältnissen der Beschäftigten.

In diesem Zusammenhang spricht man auch vom „Greenwashing“: Unternehmen betonen ihre Nachhaltigkeit, verschweigen jedoch die angesprochenen Defizite, um Kunden nicht abzuschrecken.

Zwar gibt es Gütesiegel für nachhaltige Unternehmen. Jedoch müssen sich Verbraucher immer die Frage stellen:

Wer stellt das Siegel aus, beruht es auf Selbstauskünften und wie streng sind die Kontrollen für die Einhaltung der Nachhaltigkeitskriterien?

Ob ein Gütesiegel wirklich aussagekräftig ist, lässt sich für Laien oft nur schwer bestimmen.

Schließlich stellt sich auch die Frage: Sind Unternehmen nachhaltig, wenn sie kompensatorisch handeln – also selbst nicht umweltfreundlich wirtschaften, aber Geld für die Beseitigung von Umweltschäden zur Verfügung stellen?

Verschiedene Nachhaltigkeits-Experten kommen hier zu unterschiedlichen Ergebnissen, wie du an der Diskussion über die CO2-Kompensation sehen kannst.

Aufgrund dieser Überlegungen scheint es problematisch, Unternehmen als „nachhaltig“ zu bezeichnen.

Damit würde man womöglich einen Ist-Zustand zementieren, der weitere Verbesserungen unnötig macht.

Stattdessen betont beispielsweise der Bund Naturschutz:

„Nachhaltigkeit ist kein Zustand, der erreicht wird, sondern ein fortdauernder Prozess mit immer neuen Herausforderungen.“

Dementsprechend können auch „traditionelle“ Unternehmen einen gewissen Grad der Nachhaltigkeit erreichen – entsprechend den Maßnahmen, die sie umsetzen.

Sehen wir uns dazu einige konkrete Beispiele und Tipps an:

7 Tipps für mehr Nachhaltigkeit bei der Arbeit

Nachhaltigkeit auf der Arbeit kann bereits mit kleinen Schritten anfangen. Dabei können Arbeitgeber und Mitarbeiter gleichermaßen einen Beitrag leisten.

1. Umweltfreundliches Drucken

Trotz der fortschreitenden Digitalisierung herrscht in deutschen Unternehmen noch immer eine wahre Papierflut.

Doch es besteht viel Potenzial zum Einsparen von Ressourcen: etwa durch Recycling-Papier, beidseitig bedruckte Blätter, mineralölfreie Farben und wiederbefüllbare Druckerpatronen.

Bei der Anschaffung empfehlen sich umweltfreundliche Drucker mit dem Gütesiegel Blauer Engel.

2. Nachhaltige Büromöbel

Arbeitgeber können der Umwelt bereits beim Einrichten von Arbeitsplätzen einen Dienst erweisen.

Möbel mit Gütesiegeln wie FSC oder PEFC sind ein guter Anfang. Diese bescheinigen, dass das Produkt nachhaltig hergestellt wurde.

Zusätzlich empfiehlt es sich, beim Kauf auf die Herkunft des Holzes zu achten und regionalen Sorten den Vorzug zu geben.

Auch mit recycelten oder gebrauchten Büromöbeln können Arbeitgeber Geld und Ressourcen sparen.

3. Umweltfreundliche Produkte

Beim Kauf nachhaltiger Produkte gibt es viele Möglichkeiten:

Z. B. könnten Unternehmen Glasflaschen den Vorzug vor Plastikflaschen geben, Tee und Kaffee aus fairem Anbau wählen und Kugelschreiber aus Holz statt Plastik kaufen.

Briefumschläge aus recyceltem Papier und biologisch abbaubare Putzmittel sind weitere Ideen, um die Umwelt zu schonen.

4. Strom sparen

Genau wie zuhause gibt es in Unternehmen großes Potenzial zum Stromsparen:

Laptops arbeiten beispielsweise Energie-effizienter als Desktop-PCs, und Multifunktions-Geräte haben gegenüber einzelnen Druckern, Kopierern und Scannern die Nase vorn.

Wenn Geräte nicht mehr gebraucht werden, sollten sie ganz ausgeschaltet werden, statt im Standby zu laufen.

Zeitschaltuhren sind eine gute Idee, falls Mitarbeiter vergessen, ihre Geräte nach Feierabend vom Strom zu nehmen.

Bei der Beleuchtung bieten sich aus demselben Grund Bewegungsmelder an.

5. Transport

Bereits auf dem Weg zur Arbeit lassen sich Ressourcen sparen.

Energie-neutraler als das Auto sind beispielsweise öffentliche Verkehrsmittel oder Fahrgemeinschaften.

Manche Unternehmen spendieren ihren Mitarbeitern sogar Dienstfahrräder, damit sie umweltfreundlich zur Arbeit kommen.

Eventuell lässt sich der Weg zur Arbeit auch ganz vermeiden. Im Home Office liegen viele Potenziale zum Energiesparen.

Natürlich müssen Arbeitgeber für das nötige Equipment sorgen und Rahmenbedingungen schaffen, die diese Form der Arbeit für Mitarbeiter attraktiv macht.

6. Büropflanzen

Pflanzen sorgen nicht nur für ein ansprechendes Erscheinungsbild des Büros.

Sie verbessern außerdem das Raumklima, da sie die Luft mit Sauerstoff und Feuchtigkeit anreichern. Letzteres ist besonders für Allergiker ein Segen.

Doch die blättrigen Freunde können noch mehr: Laut dieser Studie aus den Niederlanden sorgen Pflanzen nachweislich für mehr Zufriedenheit bei den Mitarbeitern und verbessern die Konzentration bei der Arbeit.

7. Gesundheitsförderung

Apropos Mitarbeiter. Zur nachhaltigen Gestaltung der Arbeit gehört auch eine Arbeitsumgebung, die die Sicherheit und Gesundheit fördert.

Darunter fallen beispielsweise ergonomische Möbel, auf denen eine rückenfreundliche Haltung möglich ist – genau wie ausreichend Bewegung, Pausen und abwechslungsreiche Tätigkeiten.

Auch Gesundheitskurse und Angebote zur Stressbewältigung bieten sich an – und lassen sich vielfach sogar von der Steuer absetzen.

Fazit

Wie du siehst, hat nachhaltiges Arbeiten bereits heute einen hohen Stellenwert und wird auf gesamtpolitischer Ebene gefordert.

Das hat gute Gründe: Nachhaltiges Arbeiten schützt nicht nur die Umwelt und hilft dabei, wertvolle Ressourcen zu sparen.

Diese Form der Arbeit kommt auch den Mitarbeitern zugute und hilft Unternehmen, das Vertrauen von Konsumenten zu gewinnen.

Noch steckt das Konzept in den Kinderschuhen. Verbindliche Kriterien und Zertifizierungen für nachhaltige Unternehmen müssen erst entwickelt und erprobt werden.

Auch die Diskussion, wie weit nachhaltiges Arbeiten gehen soll, ist längst nicht abgeschlossen.

Jedoch zeigen unsere Tipps: Für nachhaltiges Arbeiten benötigt es nicht immer komplexe Vorgaben und Rahmenpläne.

Jeder einzelne Chef und Mitarbeiter kann dazu beitragen, seine Arbeitsweise und die Arbeitsumgebung nachhaltiger zu gestalten.

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